Seit Jahren sprechen wir über Digitalisierung im Neubau, in der Modernisierung oder in der kompletten Sanierung von Beständen. Immer zeigen wir Einzellösungen für kleine Probleme. BIM ist auch immer mit dabei. Und trotzdem kommen wir nicht weiter. Auch über die möglichen großen Potentiale im seriellen Bauen wird oft gesprochen. Nur leider - es passiert wenig. Und auch wir im DigiWoh haben, bis auf die Leerwohnungssanierung, wenig dazu gemacht.
Damit sich das ändert, wollen wir gemeinsam hinschauen:
- Wo genau entstehen im Planungs- und Bauprozess die größten Reibungsverluste?
-Welche Übergaben funktionieren nicht reibungslos?
-Wo führt mangelnde Abstimmung zu Mehrarbeit, Frust oder Doppelstrukturen?
In diesem Workshop ging es darum, die wahren Problemstellen im Alltag sichtbar zu machen – über Berufsgrenzen hinweg.
Mit Systemkarten und Zukunftsbildern erarbeiten wir ein gemeinsames Verständnis, wo Digitalisierung wirklich helfen kann, Komplexität zu reduzieren und Arbeit zu erleichtern.
Und weil gute Gespräche bekanntlich am besten in entspannter Atmosphäre entstehen, treffen wir uns in Hamburg – wo wir unsere Ideen bei Fischbrötchen und alkoholfreiem Bier weiterdenken und diskutieren können.
Wir konnten zur neutralen fachlichen Unterstützung auch Michael Neitzel von Neitzel Consulting und Fabian Viehrig vom GdW gewinnen



