Mieterstrom ermöglicht es, vor Ort erzeugten Solarstrom direkt an die Mietenden zu liefern. In der Praxis stellt sich dabei die Frage, wie sich mehrere Projekte über verschiedene Standorte und Bauabschnitte hinweg organisieren, abrechnen und betreiben lassen. In diesem Online-Erfahrungsaustausch berichtet das Evangelische Siedlungswerk in Bayern (ESW) gemeinsam mit metergrid, wie es Mieterstrom als Teil seines Klimapfads umsetzt und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Aufgaben sich durch digitale Prozesse lösen lassen: von der Mieterakquise über die automatisierte Abrechnung bis zur Auswertung der erhobenen Daten. Das ESW zeigt, welche Daten im laufenden Betrieb entstehen und wie sie als Grundlage für weitere Projekte und für das Klimapfad-Reporting genutzt werden.
Worum geht es konkret?
- Warum das ESW Mieterstrom selbst umsetzt statt extern zu vergeben – strategische Ziele und operative Hürden.
- Wie sich mehrere Projekte über verschiedene Standorte und Bauabschnitte hinweg strukturiert umsetzen lassen.
- Welche Aufgaben die Digitalisierung übernimmt – von der Abrechnung bis zur laufenden Verwaltung.
- Welche Daten erhoben werden und wie sie als Entscheidungsgrundlage für weitere Projekte und das Klimapfad-Controlling dienen.
- Was die Umstellung für die Mietenden und intern im Unternehmen bedeutet
Referenten
Simon Kauer – Portfoliomanagement, Evangelisches Siedlungswerk in Bayern (ESW) verantwortet im Portfoliomanagement den Klimapfad und das Thema Photovoltaik und war treibend bei der Entscheidung, Mieterstrom im eigenen Unternehmen umzusetzen.
Valentin Meiss – Key Account Manager, metergrid Begleitet als Key Account Manager Wohnungsunternehmen bei der Umsetzung und dem digitalen Betrieb von Mieterstromprojekten.
Veranstaltungsdetails
08.10.2026
10:00 Uhr - 11:00 Uhr
Referenten

Simon Kauer
Portfoliomanagment & Klimapfad • ESW Evangelisches Siedlungswerk Bayern

Valentin Meiss
Key Account Manager • metergrid GmbH




